Zukunftswerkstatt

Ursprünglich in den 1960er Jahren als „Demokratisierungsinstrument“ von Robert Jungk entwickelt, bietet die Zukunftswerkstatt einen strukturierten, partizipativen Rahmen, in dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe konstruktiv zusammenkommen. Besonders faszinierend: Teil 1 ist der Kritik gewidmet, hier können die Teilnehmenden alles aussprechen, was sie schon immer sagen wollten (es bleibt unkommentiert, wird aber gehört) – um dann, sozusagen erleichtert von allem Ärger, in den konstruktiven Austausch zu gehen.

Was die Zukunftswerkstatt heute so wertvoll macht

Unter professioneller Moderation entstehen Räume, in denen Zuhören, Verstehen und gemeinsames Entwickeln von Ideen im Mittelpunkt stehen. Hier können gesellschaftliche Gräben überbrückt werden, die Zukunftswerkstatt lenkt den Blick auf das Verbindende statt auf das Trennende. Häufig wird dabei sichtbar, dass (nach Maslow) nahezu 100% der grundlegenden menschlichen Bedürfnisse deckungsgleich sind – Sicherheit, Zugehörigkeit, Anerkennung, Lebensqualität. Unterschiede bestehen, doch sie liegen in der Gewichtung und Strategie der Ausführung.

Diese Erkenntnis kann ein entscheidender Schritt sein, um wieder ins Gespräch zu kommen und Vertrauen aufzubauen.

Die Zukunftswerkstatt mit Profis planen? Das geht, mit ausgewählten Moderatoren und Moderatorinnen, die im moderatorenpol-deutschland auch zusammenarbeiten (für große Gruppen im Team).

Foto: Katharina Gerlach, eine der Moderatorinnen für das Format Zukunftswerkstatt

Infos, Planung und Buchung: kg [at] moderatorenpool-deutschland.de

 

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